
Unter Beschluss - Der VDIV NRW Podcast
Ein Podcast von Immobilienverwaltern für Immobilienverwalter.
Der Podcast des VDIV NRW der sich mit den neuesten Entwicklungen, Trends und Ideen der Verwalterbranche beschäftigt.
Unser Ziel ist es, Ihnen Einblicke von Experten und Kollegen zu bieten, um die Chancen und Herausforderungen des Alltags zu erkennen und zu meistern.
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Unter Beschluss - Der VDIV NRW Podcast
Warum die Immobilienverwaltung spannender ist als du denkst...
Mit leidenschaftlicher Überzeugung tauchen Michael de Iaco und Irina Schellschmidt in die Herausforderungen des Personalmanagements in der Immobilienverwaltung ein. Frau Schellschmidt, seit 17 Jahren in der Branche und Geschäftsführerin der GRUVA in Düsseldorf, teilt ihre wertvollen Erfahrungen in diesem aus Ihrer Sicht unterschätzten Berufsfeld.
Der Fachkräftemangel wird als existenzielles Problem identifiziert, dessen Lösung bei der Ausbildung beginnt. Die beiden kritisieren, dass nur etwa 20-25% der Ausbildungsinhalte zum Immobilienkaufmann/-frau sich mit Verwaltungsthemen beschäftigen. Sie betonen die Notwendigkeit, den eigenen Nachwuchs zu fördern und diskutieren die “Zertifizierung” zum Verwalter als wichtigen, aber nicht ausreichenden Schritt zur Professionalisierung.
Besonders wertvoll ist Frau Schellschmidts Einblick zu Quereinsteigern, die mit Lebenserfahrung und Organisationstalent die Teams bereichern. Die Digitalisierung spielt dabei eine zentrale Rolle - trotz der Herausforderung, sie neben dem anspruchsvollen Tagesgeschäft zu implementieren.
Herr De Iaco und Frau Schellschmidt laden dazu ein, die Immobilienverwaltung als spannenden Karriereweg zu entdecken. Sie beleuchten die Vielseitigkeit des Berufs mit juristischen, technischen und kaufmännischen Facetten.
Hören Sie rein und erfahren Sie, warum dieser Beruf mehr bietet als sein Ruf vermuten lässt.
Teilen Sie diese Episode mit jemandem, der eine berufliche Neuorientierung sucht - die Immobilienverwaltung könnte genau das Richtige sein!
Herzlich willkommen. Mein Name ist Michael Dejako, vorstandsvorsitzender des VDV NRW, aber in erster Linie leidenschaftlicher Verwalter. Heute habe ich einen ganz besonderen Gast, ich glaube die erste Frau. das werden wir in Zukunft aber ändern. Irina Schellschmidt, ich darf dich herzlich begrüßen. Schön, dass du da bist.
Speaker 2:Hallo Michael, danke, dass ich da sein darf. Ich freue mich.
Speaker 1:Sehr, sehr, sehr gerne. Geschäftsführerin der Gruva in Düsseldorf.
Speaker 2:Genau, wg-verwaltung, mietverwaltung macht ihr. Seit wann machst du WG-Verwaltung? Ja, erschreckenderweise seit 17 Jahren Genau, also schon relativ lang seit der Ausbildung eigentlich.
Speaker 1:Kaum zu glauben, wenn man dich sieht. Aber Wahnsinn, 17 Jahre, ich mache ja schon fast, nicht fast, ich mache über 30 Jahre, vergeht schnell die Zeit. Wahnsinn, schöne 17 Jahre beruflich gesehen.
Speaker 2:Herausfordernd. Aber ja, ich glaube, ich wäre nicht mehr in der Branche, wenn sie mich nicht irgendwie auch so ein bisschen catchen würde mit allen Fürs und Widers und allen Herausforderungen. Aber wenn man dann tatsächlich irgendwie was zum Abschluss bekommt, macht es ja auch super Spaß.
Speaker 1:Wunderbar. Das ist ja unser Thema. Danke für den Hinweis. Herausforderung des Verwalters, der Verwalterin. Und heute haben wir uns das Thema Personal ausgesucht, weil wir glauben, dass das die größte oder einer der größten Herausforderungen ist. Wie sieht es bei euch aus im Betrieb? Ein schwieriges Thema, oder ist das? können wir es einfach abhaken, weil es alles prima läuft?
Speaker 2:Also es läuft prima, abhaken können wir es leider nicht. Es wäre natürlich schön, wenn man das tun könnte, aber ich glaube, da haben sich die Zeiten so extremst geändert. Also das ist auch immer so. Ich sage, wenn man da zurückblickt und überlegt, wie es vielleicht früher war. Und zurückblicken finde ich auch immer nicht so ganz charmant. Man ist ja in der jetzigen Situation, aber es ist leider ein sehr existenzielles Thema, ja auch am Ende.
Speaker 1:Ich finde es ja immer schwierig. Man neigt ja dazu zu sagen, früher war alles besser. Ist ja auch so ein Thema für mich? Ich glaube ja immer, wir müssen in die Zukunft blicken. Fangen wir mal mit Azubis an. Habt ihr welche?
Speaker 2:hier Ja, wir bilden selber aus. Was ich auch wichtig finde, weil ich glaube, wir haben ja einfach so, das ist ja auch nichts Neues ein Fachkräftemangel in der Branche, und umso wichtiger glaube ich, dass man auch was tut. Also, wir sind bei der Grube ja jetzt auch nicht ganz so klein, und umso wichtiger, dass man da etwas bietet und Chance gibt, leute für diesen Job zu motivieren Und dann auch für uns selber vielleicht, idealerweise unseren eigenen Nachwuchs vielleicht mit zu fördern und dann auch hinterher übernehmen zu können.
Speaker 1:Du hast ja irgendwann mal selbst die Ausbildung gemacht zur Immobilienkauffrau. Das war, glaube ich, das erste Mal, wo wir Immobilienkauffrau sagten Früher sagte man Kaufmann, Kauffrau der Grundstück und Wohnungswirtschaft. Und stellst du denn fest, dass die Ausbildung anders ist als so, wie du die damals gemacht hast?
Speaker 2:Ich glaube, tatsächlich gar nicht so extrem, was ich ein bisschen schade finde. Aber auch Ich habe es tatsächlich letzte Woche noch zu einem Kollegen gesagt. Ich habe gesagt, eigentlich müsste da auch mal sich einiges verändern. Da finde ich, dass Themenschwerpunkte anders behandelt werden müssten, und ich glaube, die Ausbildungsinhalte vielleicht noch ein bisschen ausgearbeitet werden könnten.
Speaker 1:Leider das wird ja oft verwechselt ist das ja keine Ausbildung zum Immobilienverwalter, immobilienverwalterin, sondern ich würde jetzt aus dem Bauch heraus ich habe es ja auch mal irgendwann gemacht so 20 Prozent beschäftigt sich mit dem Thema WG-Verwaltung, mehr Mietverwaltung, mehr dürfte es nicht sein. vielleicht 25 Prozent. Empfindest du das denn auch so, weil diejenigen, die die Ausbildung machen, gehen nachher? als Makler sind sie unterwegs oder beim Bauträger oder beim Projektentwickler. Sind das wirklich die interessanteren Berufe, oder meint man das nur, weil man es so oft im Fernsehen sieht, wie toll denn das Maklergeschäft ist?
Speaker 2:Also, wenn du mich fragst, warum ich damals die Ausbildung gemacht habe, dann weil ich dachte, ich verkaufe, schicke Häuser. Dann fand ich das. Aber nee, ich will jetzt nichts Falsches sagen, sonst drehe ich hier die Branche der Makler ein bisschen runter. Ich fand es dann spannender und herausfordernder, in der Verwaltungsbranche tätig zu sein.
Speaker 1:Geht mir genauso. Also, ich hatte ja auch immer die Entscheidung. Ich habe eigentlich in einem Büro angefangen, die gar keine WEG-Verwaltung machen wollten. Ich habe mich immer dahin gezogen gefühlt und würde es auch immer wieder machen. Wenn ihr jetzt Bewerber sucht, habt ihr gewisse Voraussetzungen, oder sagst du einfach traut euch mal, schickt mal Bewerbungen aus.
Speaker 2:Ich glaube, man braucht schon ein bisschen eine gewisse Voraussetzung, also so ein bisschen, die Basics müssen ja schon da sein, auch wie man sich selber auch darstellt. Also das ist natürlich einmal vielleicht, dass man ein bisschen einen fachlichen Hintergrund hat, den man vielleicht dann mit einem Abitur auch einfach mit sich bringt oder wovon man ausgehen kann. Also irgendwie ein Dreisatz sollte schon drin sein, ein Prozentrechen, also das ist einfach unser Daily Business, dass wir irgendwo ins Konto ziehen oder Sonstiges. Ich glaube, das muss schon da sein, sind und Lust haben. Und das merkt man relativ schnell, wenn die vor einem sitzen Spaß haben und sagen ich finde das total interessant, und Immobilien ist mein Thema, und ich möchte Immobilien entwickeln, und ich möchte irgendwie wirklich was bewirken.
Speaker 1:Ich finde, das ist die halbe Miete undgebracht wird, dann erfüllt man schon viel. Aber zu glauben, einmal zu lernen und dann nie wieder, ist, glaube ich, nicht so.
Speaker 2:Ich glaube das ist naiv.
Speaker 1:ja, Also, wir müssen dabei bleiben. Wir machen ja sehr viel Weiterbildung, Wir sitzen ja zusammen im Prüfungsausschuss für die zertifizierten Verwalter. Ja genau, Findest du es gut, dass es zertifizierte Verwalter gibt? Hilft uns das weiter? Oder sagst du nee, das kann jetzt nicht der letzte Schritt sein. wir müssen noch einen Schritt weiter gehen, was die Ausbildung anbelangt.
Speaker 2:Definitiv einen Schritt weiter. Also ich finde es gut, Ich glaube, es ist so der erste Schritt, Und aus meiner Sicht muss gehen. Also ich meine, wir kriegen es da ja immer mit. alle, die vor uns sitzen, die in diese Prüfung gehen, die sind motiviert, die sind engagiert. aber es bildet ja nur einen absoluten Bruchteil von dem ab, was wir eigentlich alles wissen und können sollten.
Speaker 1:Also, das empfinde ich auch, so war ein guter Anfang, muss aber auf jeden Fall weitergehen, und ich habe auch immer den Eindruck, dass die, die vor uns sitzen, dass die auch motiviert sind und zumindest der größte Teil motiviert ist und richtig Lust dazu hat. Dafür sind wir ja sehr dankbar, weil wir brauchen auch die Quereinsteiger. Beschäftigt ihr Quereinsteiger hier?
Speaker 2:Ja, tatsächlich schon. ja, doch wir haben zum Beispiel einen relativ jungen Kollegen, der gesagt hat, dass er so ein bisschen familiär auf das Thema Immobilien aufmerksam geworden ist, und gesagt hat ich habe jetzt wieder einsteigen wollen sind hervorragende Kolleginnen.
Speaker 1:Die machen das fantastisch, ein Rieseneinsatz, weil sie es auch gelernt haben. Ich glaube, durch die Kinder mehrere Sachen parallel machen zu können. Also sehr, sehr, sehr positive Erfahrungen. Lasst ihr ich muss noch auf die Zertifizierung kommen lasst ihr alle zertifizieren, die hier sind, ja, bei uns sind alle zertifiziert tatsächlich Das machen, wenn sie noch nicht zertifiziert sind, wenn sie sich bewerben, die müssen das machen.
Speaker 2:Ja, also es wird ja keiner gezwungen, aber ich finde schon, dass es eine richtig gute Sache ist am Ende, also auch für einen selber, wenn man es natürlich immer herausfordern und zeitintensiv, zeitintensiv, wenn man sich dann da noch hinsetzt und wieder alles ein bisschen lernen muss. Vieles hat man irgendwie mal gehört, aber es wirklich auswendig zu lernen und dann abzurufen, ist natürlich nochmal was anderes, aber auch umso schöner, wenn man es dann geschafft hat. Also das ist ja auch dann auf mehreren Ebenen, also auch für einen selber, glaube ich, richtig schön, wenn man dann sagen kann hey, ich habe die Prüfung gestartet.
Speaker 1:Und für unsere Kunden am Ende. ich glaube, so einen gewissen Standard oder nicht glaube, sondern einen gewissen Standard möchte man ja bieten, und den kann man finde, wo ich immer dankbar bin, dass sie es eben machen. Also ich kann nur rausrufen bitte traut euch, versucht es mal, euch bei Verwaltern zu bewerben, Es macht Spaß. Also, es ist nicht so verstaubt, wie es manchmal klingt.
Speaker 2:Gar nicht, Und ich finde auch nach hinten raus. Also umso mehr Wissen man hat, umso mehr kann ich mir ja selber die Arbeit auch einfacher machen. Also das ist so meine Erfahrung ja auch einfach, also auch einfach wirklich von mir selber Wenn ich was weiß, dann kann ich ganz anders mit den Themen umgehen, ich kann sie direkt ganz anders bearbeiten, Ich bin viel schneller auch in den Vorgängen, der Kunde fühlt sich besser betreut. Ich nehme mir nicht immer so diesen ganzen Stapel mit nach Hause, sage ich mal jetzt schlimm, wenn man von der Arbeit schon mit nach Hause redet sondern ich kann anders agieren, und dann glaube ich, es ist schon, es macht total Sinn.
Speaker 1:Meinst du denn, die Digitalisierung hilft uns, schneller voranzukommen beziehungsweise die Lücken, die wir im Augenblick am Arbeitsmarkt haben, vielleicht auch noch eine Zeit lang bleiben werden, diese Lücken zu füllen?
Speaker 2:Ich glaube, dass wir damit einen großen Baustein abbilden können. Das reicht sicherlich nicht, aber ich glaube schon, dass es total erforderlich ist und von Nöten ist. Also ich glaube auch, was unsere Kunden angeht, wenn ich das so mitkriege, was ist denn das, was auch die Kunden dann teilweise stört, wenn sie immer wieder vielleicht von vorne anfangen müssen, weil der Sachbearbeiter gewechselt hat, weil er jetzt weiß ich nicht seine Liebe in München kennengelernt hat, das schöne Düsseldorf verlassen hat und sagt, ich möchte mich anders orientieren, orientieren. Dann sind ja auch die Kunden manchmal so ein bisschen, dass sie sagen jetzt muss ich es schon wieder erklären, und jede Immobilie ist speziell und hat ihre Besonderheiten. Ich glaube, da kann man ganz viel auch digital abbilden, dass man auch dadurch letztendlich eine andere Zusammenarbeit in solchen Themen hat.
Speaker 1:Wie merkst du das intern? Blockt man eher, wenn neue Software eingeführt wird, oder ist man euphorisch und sagt oh toll, das wollen wir jetzt machen.
Speaker 2:Oh, toll wollen wir jetzt machen, allerdings mit der Herausforderung wie wollen wir das neben unserem anspruchsvollen Tagesgeschäft noch hinbekommen? Das ist, glaube ich, die Wahrheit. Also, alle schreien fast danach und sagen, es muss was passieren. So wie es ist, geht es nicht weiter. Alle sind auch wirklich offen und haben Bock drauf. Aber es ist schon herausfordernd, das neben dem Tagesgeschäft irgendwie noch dann zu bewerkstelligen.
Speaker 1:Sehe ich genauso, und das muss man auch mal sagen. die Herausforderungen für die Mitarbeiter sind ja auch schwierig, und man muss dankbar sein für die Leistung, die erbracht wird. Wenn da jetzt noch was oben drauf kommt, ist es nicht einfach zu lösen. Wenn wir jetzt eine Werbebroschüre machen würden, und wir sagen wir suchen Mitarbeiter für Hausverwaltung, was würde bei dir oben stehen? Fällt dir so spontan was ein?
Speaker 2:Willkommen, viel Welcome.
Speaker 1:Bitte bleib.
Speaker 2:Was jetzt ganz oben stehen würde, weiß ich nicht. Aber ich finde, ich bin ja selber seit 17 Jahren in der Branche, und ich finde es einfach auch super spannend. Ich sage immer, Wohnen ist auch irgendwie ein Existenzgut. Das war, glaube ich, meine erste Ausbildungsstunde. Wohnen ist ein Existenzgut, und gewohnt wird überall. Und ich finde, wenn man doch irgendwie durch eine Stadt gehen kann und mit dem Finger auf ganz viele Immobilien zeigen kann und sagen kann, hier habe ich mitgewirkt, und das haben wir in eine richtige Bahn gelenkt, und da haben wir Sache irgendwie eine gute Lösung gefunden, ist doch also ich finde es spannend, ist doch mega.
Speaker 1:Ich finde es auch so. Also wir können zumindest festhalten, ist ein attraktiver Beruf, auch wenn es manchmal anders empfunden wird. Also wir hatten ja am Anfang schon gesagt, wir würden es immer wieder machen.
Speaker 2:Ja, und auch so abwechslungsreich. Ich empfinde es so. Wir haben ja so viele Themen irgendwie, mit denen wir uns jeden Tag auseinandersetzen, was ja manchmal gar nicht so gesehen wird. Aber wir haben irgendwie das Juristische, wir haben das Technische, Also wir haben in Anführungszeichen die Standardverwalter-Tätigkeiten, also so das Kaufmännische, Aber ich finde das Buchhalterische Zahlen. Wir haben so viele Bereiche, in denen wir irgendwie aktiv sind und ein Wissen haben müssen. Das wird ja manchmal gar nicht so gesehen, aber das bringt halt auch ganz viel Abwechslung rein.
Speaker 1:Also, wir können festhalten Quereinsteiger, azubis sind gewünscht, traut euch, bewertet euch bitte bei uns. Voraussetzung sagtest du vorhin. Dreisatz sollte man können. Ich sage immer Du bringst sie noch bei.
Speaker 1:Ja, wenn dann jemand motiviert ist, würde ich das sogar noch beibringen. Aber mir geht es in erster Linie nicht Freundlich, zuverlässig ist immer die Devise, die ich mache, und alles andere können wir sehr viel intern abdecken. Oder, wenn wir es nicht intern machen, dafür haben wir ja auch einen Verband. Man kann zum Verband weiter Leute hinschicken. Wir heißen Sie willkommen. Wir freuen uns und hoffen, dass der eine oder andere mal darüber nachdenkt, auch in die Immobilienbranche und da nicht den Makler, sondern den Haus, den WEG und Mietverwalter zu machen.
Speaker 2:Also, ich finde es auch super, wenn man als junger Mensch ich meine, du sitzt irgendwie vor 50 Leuten in einer Eigentümerversammlung, vielleicht im Durchschnitt und steuerst die dahin, dass sie mit ihrem Ergebnis zufrieden sind.
Speaker 1:Das ist doch super. Insofern ja viel. Welcome Ist nicht nur ein Spruch, ist so, aber du bist leidenschaftliche Verwalterin. Ich freue mich immer, wenn wir was zusammen machen können. Danke, dass du gekommen bist, und jederzeit gerne wieder, wenn wir andere Themen haben Oder werden wir einige finden, danke. Danke fürs Kommen, irina, bis bald.
Speaker 2:Ciao.
Speaker 1:Tschüss zusammen. Danke fürs Zuhören. Musik, musik, musik Musik.